Kureno Ikashi

Kureno Ikashi

Beitragvon Kureno Ikashi » Di, 02.04.13 * 0:31

Dies ist der Steckbrief
von
Kureno Ikashi



_________________________
Personal Facts
_________________________

: Vorname :
Kureno

: Nachname :
Ikashi

: Rufname :
Kureno

: Spitzname/Synonym :
Ren

: Alter :
19

: Äußerliches Alter :
19

: Wesen :
Gewöhnlicher Mensch, gehört zum Stamm der Vanaadar

: Beruf :
Dieb

: Klasse :
/


_________________________
Look
_________________________

: Aussehen :
Bild


: Äußere Besonderheiten :
Geisteszeichnung, siehe Besondere Kenntnisse


_________________________
Charakter
_________________________

: Charakter :
Aufbrausend, stur, hitzköpfig, misstrauisch, anderen gegenüber gleichgültig - kurz, sein Auftreten ist im Großen und Ganzen ein Anfeindendes, das es einem schwer macht, auf Anhieb Sympathie für ihn zu empfinden. Hinter dieser sehr abwehrenden (und manchmal eher angriffslustigen) Haltung steckt aber viel Unsicherheit und eine große Portion Selbstzweifel, vermischt mit der Angst, verletzt zu werden, sollte er jemanden an sich heranlassen. Wenn es um Gefühle geht, ist er generell eher ungeschickt, er überspielt das aber mit einer großen Klappe und manchmal sehr kaltschnäuzigen Kommentaren. Sein inneres Wesen, das hinter der ganzen Trotz- und Abwehrhaltung verborgen liegt, ist noch nie wirklich zum Vorschein gekommen.

: Stärken :
Kureno ist clever und flink, beides sind gute Voraussetzungen für einen Dieb, daneben zeigt er auch Entschlossenheit und Willensstärke. Da er in rauer Gesellschaft aufgewachsen ist, ist dieser Umgangston auch nichts Neues für ihn, dementsprechend kann er sich durch eine große Klappe behaupten, und lässt sich nicht so leicht übers Ohr hauen. Als ehemaliger Bewohner von Rikadau sind ihm Höhlen und unterirdische Gewölbe sehr vertraut, er verliert in solchen nur sehr selten die Orientierung, und lässt sich von hallenden Echos nicht in die Irre führen. Seine größte Stärke ist natürlich die Tatsache, dass ihm ein Dämonengeist zur Seite steht.

: Schwächen :
Er ist körperlich nicht besonders stark, wenn er keinen Vorteil aus seiner Schnelligkeit ziehen kann, sieht es für ihn bei Kämpfen und Gefechten eher schlecht aus, wenn er auf sich allein gestellt ist. Was auch zu seinem Nachteil reicht, ist seine Sturheit und auch sein Trotz, sowie sein manchmaliger, jugendlicher Übermut. Obwohl er es eigentlich besser weiß, bringt er sich dadurch gelegentlich in ziemliche Schwierigkeiten, vor allem dann, wenn er das Gefühl hat, beweisen zu müssen, dass er erwachsen ist. (Meistens erreicht er damit allerdings das genaue Gegenteil.) Dass seine Geisteszeichnung auf Kindesstufe geblieben ist, macht ihm mehr zu schaffen, als er zugibt, sobald angedeutet wird, dass er sich unreif verhalte oder kindisch, wird er reizbar, aggressiv und auch unüberlegt. Neben diesen charakterlichen Schwächen hat er auch außenbezogene, zum Beispiel hat er absolut keine Orientierung, wenn er sich in Wäldern befindet. Generell hat er keine Ahnung von der Natur, welche Pflanzen man essen oder anderweitig verwenden kann, welche giftig sind, etc. Auch sozial gesehen ist er nicht besonders kompetent.

: Besondere Kenntnisse :
Eigentlich keine - er ist so magisch wie ein Stück Brot und auch so nur ein gewöhnlicher Mensch. Seinen Lebensumständen entsprechend kann er ganz gut mit Messern und Dolchen umgehen, allerdings liegen seine Fähigkeiten hierbei im oberen Mittelmaß. Gegen einen Dämon oder einen Waffenmeister kann er sich damit unmöglich behaupten.

Wissenswertes zu den Vanaadar und Rikadau:

Die Ruinenstadt Rikadau war vor langer Zeit eine Handelsmetropole und wurde auch 'Felsenjuwel' genannt, da sie ausschließlich aus Stein erbaut war und sich ihre Gebäude als Spiegelbild höchster Steinmetzkunst auswiesen. Die Feindschaft zur Stadt Aurelis wurde Rikadau aber zum Verhängnis - langjähriger Krieg brach aus, der die Stadt derartig in Mitleidenschaft zog, dass es sinnlos war, sie neu zu errichten. Es hätte Jahrzehnte gebraucht, und durch den Krieg wanderte ein Großteil der Bevölkerung aus, unter ihnen auch die fähigen Steinmetze. Nur ein Bruchteil der ursprünglich dort Lebenden blieb in den Trümmern zurück, unwillig, die teure Heimat aufzugeben. An Wiederaufbau war nicht zu denken, doch anstatt an der Oberfläche in den Ruinen zu leben, zogen sich die Menschen in die unterirdischen Gewölbe und Katakomben unter der Stadt zurück, wo sie einen Neuanfang wagten. Durch den Krieg hatte Rikadau allerdings den Status als Handelsstadt verloren, auch die große Einnahmequelle der Steinmetzkunst war verlorengegangen, sodass die einst prächtige und hochangesehene Stadt zu einem Nest voller Räuber und Krimineller verkam.

Die Vanaadar sind ein Volk der menschlichen Rasse. Hauptsächlich in den Bergwäldern im Westen beheimatet, ziehen aber immer wieder welche von ihnen in die weite Welt hinaus, sodass man theoretisch überall auf sie stoßen kann. Die roten Haare sind unter ihnen weit verbreitet, und wenn sie nicht ganz rot sind, sind sie meistens zumindest mit einem rötlichen Stich versetzt. Die Vanaadar sind sehr traditionsreich und überliefern dies mit Stolz von Generation zu Generation, die vermutlich wichtigste Tradition davon ist die 'Geisteszeichnung':
Den männlichen Angehörigen wird dabei ein Teil ihres Geistertieres (abhängig vom Geburtsdatum, vergleichbar mit Sternzeichen) auf die Brust tätowiert, im Regelfall eine Kralle oder ein Zahn, die weiblichen Angehörigen erhalten die gleiche Tätowierung auf dem Rücken zwischen den Schulterblättern. Diese erste Tätowierung erhalten sie im Alter von 3, sie wird um ein darunter befindliches, kleines Blatt und einen kleinen Quellentropfen erweitert, wenn sie ihr sechzehntes Lebensjahr vollendet haben. Dies symbolisiert die mit diesem Alter nun erlangte Erdverbundenheit, die wichtigste Eigenschaft, um im späteren Leben für die Sicherheit und das Wohlergehen der Familie sorgen zu können, und um als 'Wachsender' zu gelten. (Zwischen Jugendlicher und Erwachsener.) Für den letzten Teil, um die Tätowierung zu vervollständigen, müssen sich die 'Wachsenden' erst beweisen, entweder durch mutige Taten, große Voraussicht, Weisheit, Stärke oder innere Stärke. Dann wird oberhalb der Geisteszeichnung eine kleine Sonne und ein kleiner Sichelmond hinzugefügt. Die Geisteszeichnung, die im Zentrum der vier Eckzeichnungen steht, symbolisiert dann das Erkennen und Finden des eigenen Platzes, sowie die Reife, nun als Erwachsener zu gelten. Jede dieser Tätowierungen darf nur von einem Vanaadar gestochen werden.
Ein weiterer, wichtiger Brauch der Vanaadar ist das Anrufen der Geistertiere - ein sehr altes Ritual, bei dem sie nach Osten gewandt auf dem Boden knien und ein Lied in einer ebenso alten Sprache singen. Es ist vergleichbar mit einem Gebet, ist zugleich aber auch Freuden- oder Trauergesang. In jedem Fall wird damit um den Segen der Geistertiere gebeten, die die Schutzgötter der Vanaadar darstellen.
Nichtangehörigen ihres Volkes gegenüber verhalten sich die Vanaadar im Bezug auf ihre Bräuche und Traditionen aber sehr schweigsam und nicht unbedingt erklärungsfreudig. Es war nur eine Frage der Zeit, bis dieses geheimniskrämerische Verhalten zu ihrem Nachteil ausgelegt wurde, und irgendwann hieß es dann plötzlich, die Vanaadar würden schwarze Magie betreiben, dunkle Bestien aus alter Zeit beschwören und Flüche verhängen. Gerüchte und Aberglauben ließen sich nie völlig beseitigen, und wenn dann tatsächlich mal etwas Merkwürdiges oder Schlimmes in ihrer Nähe geschah, war damit praktisch der Beweis geliefert. Dadurch sind die Vanaadar in Verruf geraten, und auch nach all der Zeit noch kein besonders gern gesehenes Volk.



_________________________
Life
_________________________

: Vergangenheit :
Kureno wurde als einziges Kind seiner Eltern in der Ruinenstadt Rikadau geboren. Er wuchs wie alle anderen Kinder dort in rauer Gesellschaft auf, lernte also schnell, sein Vertrauen nicht blindlings herzuschenken, nur weil jemand einen netten Eindruck machte, und dass man sich am meisten nur auf sich selbst verlassen kann. Als ein Vanaadar war Kureno nie besonders erwünschte Gesellschaft, die Zugehörigkeit zu seinem Volk ließ sich auch nur schwer abstreiten, denn die feuerroten Haare entsprechen dem klassischen Bild der Vanaadar. Gemäß der Tradition trägt er eine Tätowierung in Form einer Bärenkralle auf seiner Brust, doch dabei blieb es auch, denn als Kureno 5 Jahre alt war, kamen seine Eltern beide in einem Brand ums Leben. Kureno selbst überstand das nur, weil er klein genug war, sich durch ein schmales Loch in der Wand nach draußen zu zwängen. Allein durch die Ruinen und unterirdischen Gewölbe wandernd, wurde er schließlich von jemandem aufgegriffen, der insofern Mitleid zeigte, dass er Kureno nicht einfach ignorierte, sondern zu einer Amme brachte, die sich um Waisenkinder kümmerte. Dadurch musste Kureno weder verhungern, noch erfrieren, doch nach wie vor stand man ihm sehr abgeklärt gegenüber, sodass er bald lernte, soweit es geht alleine klarzukommen. Viele Möglichkeiten blieben ihm allerdings nicht, und so wurde aus ihm das, was aus einem Großteil der Bevölkerung Rikadaus wird: ein Räuber und ein Dieb.

: Familienstand :
ledig

: Waffen :
kleine Klingenwaffen

: Tiere :
/


_________________________
Family
_________________________

: Vater :
Hatake Itachi, verstorben. War zu Lebzeiten ein gewöhnlicher Tischler.

: Mutter :
Saria Itachi, verstorben. Hausfrau und Mutter.

: Geschwister :
Keine.

: Sonstige Verwandte :
Es gibt einen Onkel mütterlicherseits, Kotaku Itachi. Er lebt jedoch sehr weit weg im Westen, und Kureno weiß nichts von ihm.



_________________________
Für's Team
_________________________

Name: Arcanum

Alter: 24

Regeln gelesen: Ein Zauber, der ein Leben zur Legende macht.

Einstiegspost:
http://magical.phpbb6.de/magical-beitra ... asc-0.html
Benutzeravatar
Kureno Ikashi
Spielername: Arcanum
 
Beiträge: 76
Registriert: 04.2013
Geschlecht: nicht angegeben

Zurück zu "Arcanum' Charaktere"


 

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron