Hungrige Pfade

Re: Hungrige Pfade

Beitragvon Marushka Asketias » Mo, 30.11.15 * 0:39

"He.", grinste er und meinte nur, "Ich hab doch genug Reichtum, ich brauch nicht noch mehr."
Im Wirklichkeit war er ja auch wirklich Reich, immerhin hatte er damals seine Halsbänder an keine Ahnung wievielen zwielichtigen Typen verkauft. Und auch andere Sachen gelegentlich für jemanden erledigt, wenn ihm mal wirklich richtig langweilig war. Ja, es kam durchaus auch vor, das er keine Lust hatte ein Opfer zu suchen.
Meistens kamen diese ihm unter die Augen, bei gemeinnütziger für ihn unwürdiger Arbeit.
Elegant kroch Marushka ihm auf das Bett nach, bis er direkt vor ihm und so zu sagen über ihm war. Am Kopf des Bettes hingen an der Wand zwei Lederbänder, sie sahen aus wie kleine Gürtel. Genüßlich und in Seelenruhe nahm er den ersten Arm und hob ihn hoch zu den Bändern. Mit nur wenig Kraft drückte er dessen Arm mit dem Band dahinter gegen die Wand und schloss mit seiner anderen Hand in ein paar gekonnten Fingerbewegungen die Schnalle an dem Lederband. Danach tat er es am anderen Arm gleich. Nun waren schon mal Luthren' Hände aus dem Weg.
Mit einer sanften streichelnden Bewegung schob er ein paar Haare hinter eines von Luthren's Ohren und öffnete erregt seinen Mund. Er war bereits so erregt, das er an sein hämischen Lächeln oder Grinsen, wie man es sehen mochte, nicht mehr dachte.
"Und jetzt, bis gleich ...", hauchte er halber Stimme und kostete nun das erste mal die süßen Lippen des Schönlings. Danach schwang er sich seitlich aus dem Bett und verließ für eine kurze Weile den Raum.
Benutzeravatar
Marushka Asketias
Spielername: Sargatanas
 
Beiträge: 32
Registriert: 06.2014
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Hungrige Pfade

Beitragvon Luthren » Mo, 30.11.15 * 1:27

So langsam gingen Luthren wirklich die Ideen aus. Wenn er keinen Reichtum wollte, was dann?! Es war ganz egal, was Marushka verlangte, wenn es irgendwie käuflich war, würde er es ihm beschaffen, wenn er ihn dafür nur gehen ließ... Aber es brauchte nur ein Blick ins Gesicht des Anderen, um zu erkennen, dass das reines Wunschdenken war. Es war offensichtlich, was Marushka wollte... und er war gerade im Begriff, es auch zu kriegen, denn obwohl sich Luthren natürlich dagegen wehrte, an die Wand und somit auch indirekt ans Bett gefesselt zu werden, machte es dennoch keinen Unterschied. Durch das Collier, und vor allem durch die von Marushka gesprochenen Worte, fehlte ihm einfach die Kraft, um Widerstand zu leisten, egal wie sehr er zerrte und sich dem Griff zu entwinden versuchte. Selbst gegen den Kuss konnte er sich nur insofern zur Wehr setzen, dass er den Kopf entschieden zur Seite drehte, sodass zumindest jener für Marushka nur halb glückte, trotzdem verzog Luthren angewidert das Gesicht. Wie wild raste Luthrens Herz in seiner Brust, dem immer deutlicher bewusst wurde, was gleich mit ihm passieren würde, wenn nicht noch ein Wunder geschah - wenn keine Hilfe kam, und er es nicht schaffte, sich zu befreien... würde ihn dieses Monster mit Gewalt nehmen. Nein, nein, nein, das war nicht wahr, das konnte nicht wahr sein, so etwas passierte vielleicht irgendwelchen Leuten irgendwo weit weg, aber doch nicht ihm! Wie von Sinnen zog und zerrte der Rothaarige an den Fesseln, als Marushka den Raum verlassen hatte, aber sie gaben nicht nach... doch war das wirklich zu erwarten gewesen? Dass sein Peiniger das Zimmer verlassen hatte, beruhigte Luthren nicht wirklich, denn das würde einen Grund haben, und diesen wollte er wirklich nicht erfahren. Mit dem Rücken gegen die Wand gedrückt saß Luthren auf dem Bett, ohne seine Bemühungen, sich loszureißen, aufzugeben, und in seiner Verzweiflung versuchte er sogar, sich in seine wahre Gestalt zu verwandeln - doch das Resultat war ein vom Collier ausgelöster, gleißender Schmerz, der durch seinen ganzen Körper raste, und ihn laut aufschreien ließ. Gott, tat das weh... Hektisch hob und senkte sich Luthrens Brust, dem durch die wilden Bemühungen Strähnen des kräftig roten Haares wirr ins Gesicht fielen, und dessen Blick verzweifelt durch den Raum flog. Es musste doch eine Möglichkeit geben, von hier wegzukommen... es musste einfach...
Benutzeravatar
Luthren
Spielername: Arcanum
 
Beiträge: 31
Registriert: 11.2013
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Hungrige Pfade

Beitragvon Marushka Asketias » Di, 01.12.15 * 17:04

Es dauerte in etwa drei Minuten bis Marushka die Tür öffnete und somit zurück kam. Gierig sah er das heiße Opfer an als er sich in Bewegung setzte und langsam auf Luthren zu ging.
In der Hand hatte er eine Stange, an beiden Enden hingen lederne dicke Bände herab. Am Bett angekommen legte er diese ans Ende des Bettes und kroch auf Luthren erneut zu. Bis er wieder über ihm war und mit leicht geöffneten Mund ganz erregt ansah. Während Marushka ihn keine Sekunde aus dem Blick ließ, richtete dieser sich langsam auf, dabei strichen beide Handflächen auf je einer Seite von der Schulter beginndend über Luthren' Brust, bis er kerzengerade da saß und etwas bedrohlich nun wirkte.
Kurz ruhten seine Hände auf der Taile seines Opfers, wo sie zuletzt zum Stillstand kamen. Dann begannen diese nach den Öffnungen der Kleidung zu suchen, um Luthren von dieser zu befreien. Den Anfang machte er oben, danach kam die Hose.
Benutzeravatar
Marushka Asketias
Spielername: Sargatanas
 
Beiträge: 32
Registriert: 06.2014
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Hungrige Pfade

Beitragvon Luthren » Di, 01.12.15 * 19:19

Schlagartig hielt Luthren im ersten Moment den Atem an, als Marushka zurückkam. Bei seinen Ahnen, das konnte doch nicht wirklich das Ende vom Lied sein, oder? Das war einfach nicht möglich, irgendetwas MUSSTE einfach geschehen, damit ihm erspart blieb, was Marushka mit ihm vorhatte, und obwohl sich der Drache in seiner hellen Panik keinen Reim darauf machen konnte, was der Andere mit dieser Stange da plante, so wollte er es aber auch gar nicht erst wissen.
"Was willst du?! Wenn es einen Preis hat, kann ich es dir besorgen, egal was - oder sind es Feinde, die du vernichtet sehen willst? Ich bin ein Drache, ich werde jeden bis auf die Knochen verbrennen, auf den du mit dem Finger zeigst, wenn du mich nur gehen lässt!" versuchte es Luthren voller Verzweiflung erneut, denn etwas Anderes blieb ihm ja nicht übrig. Er kam nicht gegen seine Fesseln an, und konnte sich auch den unerwünschten Berührungen des Anderen nicht entziehen, auch wenn er versuchte, sich wegzudrehen. Aber das nützte nichts, wenn er nicht vom Bett runterkam.
Als Marushka schließlich damit anfing, ihn auszuziehen, zog ein scharfes Brennen durch die Kehle des Rothaarigen, und wieder versuchte er es dem Anderen so schwer wie möglich zu machen, indem er sich wand und die Beine wegzog, schließlich drückte er beide Beine geschlossen gegen die Brust seines Peinigers, um ihn von sich gedrückt zu halten.
"Nein, hör auf! Lass mich frei!"
Die Worte schrie Luthren schon beinahe, und sowohl das Entsetzen als auch die Angst vor dem, was folgen würde, stand dem Drachen sternenklar ins Gesicht geschrieben.
Benutzeravatar
Luthren
Spielername: Arcanum
 
Beiträge: 31
Registriert: 11.2013
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Hungrige Pfade

Beitragvon Marushka Asketias » Di, 01.12.15 * 22:40

Hinterhältig fing er an zu grinsen "Das kannst du ja auch, jemanden verbrennen, wenn ICH will.", mit einem Ruck riss er die Beine des Rothaarigen auseiander und kam zwischen ihnen zu Luthrens Kopf hoch. Dabei blieben seine Handflächen je auf einem Knie ruhend.
Marushka kam noch näher heran zu dessen Ohr "Ich kann es dir nämlich befeeehlen~", das letzte Wort sang er schon fast. Daraufhin ein leises Gänsehaut aufziehendes kichern.
Und dann wollte er nun mal endlich seinen ersten Kuss, mit einer Hand nachgeholfen hielt er den Kopf seines hübschen Opfers fest. Und ein normaler Kuss reichte Marushka natürlich nicht, seine lange Zunge bahnte sich zwischen Luthrens Lippen durch. Wegen dem Colier hatte er auch nicht zu befürchten das jener vielleicht drohte zu zu beißen.
Als der Kuss endete lächelte er. Dieses mal sogar ein freundliches, was in der Hinsicht bei Marushka nur unbehagen auslöste, auch wenn sein normales lächeln wunderschön aussah. Etwas daran stimmte nicht, vielleicht weil dieser Mann eigentlich niemals normal lächeln würde?
Nun zog er sich bis zu den Zehen hinunter zurück, aber nicht zum Aufhören, nein er hatte bereits die Hose oben gelockert, jetzt musste er nur noch die Hosenenden packen und anziehen. Mit einem Ruck riss er auch schon Luthren diese herab.
Benutzeravatar
Marushka Asketias
Spielername: Sargatanas
 
Beiträge: 32
Registriert: 06.2014
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Hungrige Pfade

Beitragvon Luthren » Do, 03.12.15 * 23:56

Als Marushka ihm so nahe kam, raste Luthrens Herz so schnell, dass er der festen Überzeugung war, es würde gleich seinen Brustkorb durchschlagen. Obwohl er mittlerweile wusste, dass es keinen Sinn hatte, zerrte er dennoch so stark er nur konnte an den Fesseln, denn der Horror der Erkenntnis war zu stark, um ruhig zu bleiben. Ein kalter Schauer lief dem Rothaarigen bei den Worten des Anderen über den Rücken - die Vorstellung, dass ein Anderer solche Macht über ihn hatte... nein, das behagte Luthren gar nicht, um es dezent auszudrücken. Er war ihm völlig ausgeliefert, und alles nur wegen dieses Colliers... nun verfluchte sich der Drache für seine Goldsucht, und dafür, dass er seinem Instinkt nicht getraut hatte.
Fest kniff Luthren die goldgelben Augen zusammen und versuchte erneut, den Kuss zu verweigern, doch diesesmal ließ Marushka es nicht zu, dass er sich seinem Willen entzog. Ablehnend keuchte der Rothaarige gegen die Lippen des Anderen, keinen Zweifel daran lassend, dass dies absolut gegen seinen Willen geschah, doch auch, wenn er den Kuss nicht erwiderte, konnte er ihn nicht verhindern. Es war ein ekliges Gefühl, von jemandem geküsst zu werden, von dem man das nicht wollte, es erfüllte ihn mit blankem Abscheu, doch auch wenn er mit den Beinen strampelte und an den Fesseln zerrte, half es nichts. Angwidert verzog Luthren das Gesicht und riss prompt den Kopf zur Seite, sowie ihn Marushka wieder aus seinem Griff entließ. Er wollte das Lächeln des Anderen nicht sehen, denn es erfüllte ihn mit einem Grauen, das nicht in Worte zu fassen war.
"Scheusal." presste Luthren zwischen den Lippen hervor, während sich angesichts seiner Hilf- und Wehrlosigkeit Tränen in seinen Augenwinkeln sammelten. Das... das durfte einfach nicht sein. Er war ein Prinz, und nicht irgendein Prinz, sondern ein Drachenprinz, so etwas passierte jemandem wie ihm einfach nicht, das verstieß gegen jede Regel und überhaupt gegen alles, das er bisher kannte. Noch nie in seinem ganzen Leben hatte ihm jemand Gewalt angetan, und es hatte auch nie die bloße Möglichkeit im Raum gestanden, das... das...
"Nein! Bitte nicht, bitte!" flehte der Drache voller Verzweiflung und zog prompt die geschlossenen Beine an, als ihm Marushka die Hose vom Leib riss, nun so fest an den Fesseln zerrend, dass die Bänder schmerzhaft auf seinen Handgelenken rieben. "Ich mache alles, was du willst, aber bitte, bitte tu das nicht!"
Benutzeravatar
Luthren
Spielername: Arcanum
 
Beiträge: 31
Registriert: 11.2013
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Hungrige Pfade

Beitragvon Marushka Asketias » Fr, 04.12.15 * 1:50

Herrlich wie verzweifelt Luthren sich weigerte. 'Scheusal' hatte er bisher von keinem Opfer bisher gehört, dieses hier war offenbar sehr kreativ mit Schimpfwörtern. Für ihn war es nichts neues alles mögliche genannt zu werden. Es war sogar eher ein Kompliment, immerhin hatte er eh nie vor was anderes zu sein.
Ironischerweise kann er das auch verstehen wie sich die Opfer fühlen, wenn er sich in ihre Lage versetzte. Aber so selbstsicher wie er war dachte er keine Sekunde lang daran, das er vielleicht auch einmal mit einer Falle geködert werden könnte. Er war sich so sicher, das niemand das hinbekommen würde. In der Tat ist er wohl sehr gerissen und ihn zu fassen ist auf jeden Fall fast unmöglich.

"Dein Flehen bringt dir aber nichts ...", und wieder kicherte er abermals schmutzig. Seine weichen Handflächen strichen jeweils über ein Bein. Angefangen über das Schienbein, bis über den Oberschenkel, weiter über den Bauch. Langsam und genüßlich strichen sein Hände weiter hoch zu den Brustwarzen und spielte an diesen mit den Fingern. Dabei wurde auch der Rest von Luthren's Hemd zur Seite geschoben und fiel seitlich an den Seiten hinab.
Nun beugte er sich wieder vor "Ich weiß du willst gar nicht wissen, wie dein Körper auf ...", kurze Redepause in der Marushka in die Brustwarzen leicht kniff, "... bestimmte Berührungen so sensibel reagiert."
Anschließend beugte er sich noch weiter vor, sein Oberkörper drückte sich dabei zwischen die Beine und somit diese auseinander, voller Vergnügen umspielte seine Zunge auch schon bald die erste Brustwarze. Danach kam die zweite an der Reihe, an der Marushka dann begann sanft auf ihr zu kauen.
Benutzeravatar
Marushka Asketias
Spielername: Sargatanas
 
Beiträge: 32
Registriert: 06.2014
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Hungrige Pfade

Beitragvon Luthren » Fr, 04.12.15 * 21:21

Es war einfach nur zum Heulen, wie ausgeliefert er Marushka war. Eigentlich wäre es ihm ein Leichtes, ihn mit den Beinen von sich gedrückt zu halten, denn eigentlich wäre Luthren durchaus kräftig - trotz menschlicher Gestalt war er immer noch ein Drache - doch dieses 'eigentlich' war das große Problem. Denn in der Praxis hatte Marushka keine Mühe damit, sich zwischen die Beine des Rothaarigen zu drängen, das Collier raubte ihm jegliche, nennenswerte Kraft.
Ein heftiger Schauer durchfuhr Luthren bei den Berührungen Marushkas, besonders als sich jener an seinen Brustknospen zu schaffen machte, und merklich sog der Rothaarige dabei die Luft ein. Er wollte das nicht, es stand völlig außer Zweifel, dass das hier nicht mit seinem Einverständnis geschah, und trotzdem reagierte sein Körper aber positiv darauf, indem sich seine Brustknospen verhärteten. Sein Körper unterschied nicht zwischen gewollt oder ungewollt, das was Marushka da gerade machte, fühlte sich gut an - mehr brauchte sein Körper in diesem Moment nicht wissen, um zu reagieren. Nur in Luthrens Kopf schrie eine grelle Stimme immer wieder auf, dass das gegen seinen Willen war, und dass die rein physische Reaktion soweit aber noch eine positive war, machte ihm durchaus zu schaffen.
"Hör... hör auf!" verlangte er weiteres Mal, dabei aber sehr genau wissend, dass ihm das nichts helfen würde, und zerrte erneut an seinen Fesseln.
Benutzeravatar
Luthren
Spielername: Arcanum
 
Beiträge: 31
Registriert: 11.2013
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Hungrige Pfade

Beitragvon Marushka Asketias » Sa, 05.12.15 * 0:06

Eine schaurige Schadensfreude durchfloß Marushka innerlich, als Luthren ein weiteres mal ihn aufforderte das zu beenden und ihn gehen zu lassen.
Nachdem er sich auch an der zweiten Brustwarze genüßlich ausgetobt hatte erhob Marushka seinen Kopf und sah hoch. Ein paar wenige Strähnen seiner längeren Haare fielen nach vorne. Wenn sein Opfer weiter so an den Fesseln ziehen würde, sind dessen Handgelenke bald aufgescheuert. Er wusste das, aber es war ihm wiederrum egal.
Seine vollen Handflächen fuhren nun seitlich an jeder Seite beginnend unter den Achseln über die Hüfte hinunter. Damit auch ja jedes Fleckchen Haut einmal von ihm deutlich berührt wurde. Marushka tat dies mit voller Hingabe und natürlich reiner Absicht. Je weiter seine Hände in Richtung Beine kamen, desto weiter hob sich sein Oberkörper an.
Schließlich grinste er wieder hämisch und schloß die Beine zusammen, dabei musste er auch ein wenig zurück rutschen. Aber es sah nur so aus, als wäre das für heute alles gewesen. Anschließend drückte Marushka die Beine seines Opfers geschlossen zur Seite, soweit bis er ihn auf den Bauch drehen konnte.
Da es sicher im Rücken schmerzen würde, so mit den Händen hoch an die Wand und noch dazu jetzt gekreuzt gefesselt zu sein, hob er ihn auf die Knie an. Wundervolle Position um den hübschen Arsch Luthren' genauer zu begutachten.
Benutzeravatar
Marushka Asketias
Spielername: Sargatanas
 
Beiträge: 32
Registriert: 06.2014
Geschlecht: nicht angegeben

Re: Hungrige Pfade

Beitragvon Luthren » Sa, 05.12.15 * 0:39

Luthren verabscheute jede einzelne Berührung des Anderen, doch auch wenn er an seinen Fesseln zerrte und sich zu entwinden versuchte, nützte es einfach nichts. Er konnte die Hände des Anderen nicht abschütteln, als sie an seinem Körper hinabstrichen, und ebensowenig konnte er etwas gegen das Folgende unternehmen. Marushkas Grinsen war da nur wie ein Vorbote des Kommenden, und als Luthren von ihm zur Seite und schließlich auf den Bauch gedreht wurde, konnte der Rothaarige einen lauten, schmerzerfüllten Laut beim besten Willen nicht unterdrücken. So, wie er jetzt auf dem Bett hing, brannten seine Schultern wie Feuer, doch durch den Schmerz fand zumindest das Zerren an den Fesseln ein Ende.
Angestrengt kniff Luthren die Augen zusammen, und ließ sie auch geschlossen, als Marushka ihn in eine knieende Position zwang. Sein Herz raste vor Schmerz und der Panik, die nun, da er seinem Peiniger in absolut ausgelieferter Position präsentiert war, nochmal mit aller Macht zurückkehrte.
"Nein! Nein! Nein!" schrie der Rothaarige nun schon regelrecht und versuchte sich Marushkas Griff zu entwinden, indem er sich wieder auf die Seite zurückfallen ließ. Zumindest bezweckte er das, aber ob Marushka das zuließ, war eher fragwürdig - und wenn es zuvor schon nie genützt hatte, würde es sich jetzt wohl kaum anders verhalten, selbst wenn er zappelte, mit den Beinen strampelte, und selbst den brennenden Schmerz in seinen Schultern ignorierte.
Benutzeravatar
Luthren
Spielername: Arcanum
 
Beiträge: 31
Registriert: 11.2013
Geschlecht: nicht angegeben

VorherigeNächste

Zurück zu "Die Klippen"


 

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron