Hungrige Pfade

Re: Hungrige Pfade

Beitragvon Marushka Asketias » So, 06.12.15 * 23:02

Je eine Hand packte mit einem festen aufklatschen eine Pobacke und kniff mit Freuden fest in sie hinein. Mit kreisenden Bewegungen entloh Marushka ein entzücktes "Hmm~", als würde er etwas leckeres Essen. Dabei überlegte er ob er sein Spielzeug verwenden wollte oder eher nicht. Er entschloss sich für jenes und griff nach der Stange, die er zuvor holen gegangen war.
Mit Leichtigkeit hiefte er Luthren zurück auf die Knie und drückte die Beine auseinander. Zwischen ihnen legte er die Stange und fing an sie an den Knöcheln zu befestigen, mit den dafür vorgesehenen Lederbändern. Sie saßen so fest, das sie selbst mit voller Manneskraft sich nicht bewegen ließen. Zusätzlich war der Verschluss ebenfalls ein großes Rätsel und sollte ein Opfer herausfinden wie man ihn aufbekäme, so brauchte man mehr als nur das bisschen Kraft was vom Collier übrig gelassen wurde.
Das Spielzeug, das wohl deutlich dafür da war um die Bewegungsfreiheit ein zu schränken und gewisse Positonen zu halten, war schließlich angebracht. Nun fuhren seine Handflächen über dessen Rücken hoch, beginnend von den Pobacken, dabei schob er das Hemd mit hinauf. Mit nur wenigen gekonnten Handgriffen löste er die Fesseln an der Wand, immerhin wollte er das Hemd nicht zerreißen, viel mehr langsam aus ziehen.
Er packte sich nun beide Handgelenke Luthren' und zog die Arme zurück, dabei überließ er es seinem Opfer ob dieses sich auf den Polster fallen ließ oder sich oben hielt. Von den Handgelenken beginnend, streiften seine Hände über je einen Arm und über dem Hemd, zu den Schultern hoch. Dort schob er zuerst den Kragen des Hemdes nach außen hin und danach langsam den Stoff die Arme entlang, dabei leiß er Luthren keine Möglichkeit die Arme wieder nach oben zu reißen, indem er gegen diese drückte. Alsbald war auch das letzte Kleidungsstück aus dem Weg geschafft.
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Re: Hungrige Pfade

Beitragvon Luthren » So, 06.12.15 * 23:44

Ein erschrockener und auch etwas wimmriger Laut entfuhr dem Rothaarigen, als Marushka ihm so an den Hintern fasste. Weniger wegen der Tatsache, dass es ein Mann war, der ihn dort berührte, denn das entspräche durchaus seiner Neigung, aber noch nie zuvor hatte Luthren beim Beischlaf den 'weiblichen' Part übernommen... und schon gar nicht war es jemals gegen seinen Willen geschehen.
Der Versuch, es Marushka so schwer wie möglich zu machen, war genauso erfolglos geblieben wie die anderen, sodass er sich die Mühe eigentlich hätte sparen können, denn mühelos brachte ihn der Andere in die vorige Position zurück und befestigte darüber hinaus noch die Stange an seinen Knöcheln.
"Bitte... bitte nicht..!" flehte Luthren mit brüchiger Stimme, als seine Beine von der Stange in gespreizter Position gehalten wurden, sodass sein Hintern dem Anderen mehr denn je wie auf dem Präsentierteller dargeboten wurde. Wenn er doch nur etwas... irgendetwas machen könnte... Die ersten Tränen sammelten sich in seinen Augen und tropften auf das Bett, und sie waren nicht dem Schmerz in seinen Schultern zuzuschreiben. Es war die Gewissheit, die ihn dazu brachte, und Luthren konnte sich nicht daran erinnern, jemals zuvor vor Angst geweint zu haben.
Dass die Fesseln an seinen Handgelenken gelöst wurden, half da auch nicht weiter, denn zwar riss der Schmerz dadurch ab, aber es besserte nichts an seiner generellen Lage. Immer wieder mit zittriger Stimme darum flehend, verschont zu werden, konnte Luthren nichts Anderes machen, als es über sich ergehen zu lassen, dass ihm auch das Hemd völlig ausgezogen wurde, während er sich mühevoll halbwegs aufgerichtet hielt.
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Re: Hungrige Pfade

Beitragvon Marushka Asketias » Di, 08.12.15 * 0:01

Das viele Winseln und Flehen von Luthren ließ Marushka' Blut nur weiter in Wallung bringen. Wenn dieser seinen Blick im Moment sehen könnte würde es das nicht besser machen. Er sah aus seinen Augenwinkeln auf ihn herab, aus seinen Augen sprang förmlich die Lüsternheit.
Als das Hemd nun schließlich auch beseitigt war, ließ er Luthren seine Hände um sich nach belieben auf dem Bett ab zu stützen. Auch über dessen gesamten Rücken strichen Marushka' Handflächen, langsam von oben beginnend über Luthren' samtige Haut. Einmal mehr seitlich und einmal mittig, immer von oben beginnend. Am Ende kniff er ein weiteres mal in die Pobacken seines Opfers und zog sie dieses mal auseinander, um dessen Rose zu betrachten. Er war sich sicher das diese noch unberührt war und noch nie jemand sich daran verging. Mit Zeige- und Mittelfinger setzte er nun zwischen den Schulterblättern an und fuhr an der Wirbelsäule ein weiteres mal nach unten, dort angekommen half die zweite Hand nach um mit besagten Finger an die Rose zu kommen, wo sich erst einmal nur die Fingerspitzen sich einen Weg hinein bahnten.
Das einzige was ihn jetzt noch für ein paar wenige Momente aufhielt, war seine eigene Kleidung. Schließlich würde Luthren einen Teufel tun und ihm diese frewillig und gehorsam ausziehen. Die Finger von Luthren also abgewandt entledigte sich Marushka genüßlich seiner Kleidung und ohne sich einen Stress zu machen.
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Re: Hungrige Pfade

Beitragvon Luthren » Di, 08.12.15 * 0:42

Das langsame und kraftvolle Streichen über seinen Rücken hätte Luthren unter anderen Umständen sogar als angenehm bis anregend empfunden, aber so erfüllte ihn jede Berührung nur mit Abscheu und vor allem Angst. Diese schreckliche Gewissheit darüber, was gleich mit ihm passieren würde, ohne aber den exakten Zeitpunkt ausmachen zu können, wann Marushka es auch tatsächlich anging... ihm wurde richtig schlecht davon. Ein etwas lauterer, verzweifelter Laut war von dem Rothaarigen zu hören, als Marushka seine Pobacken auseinanderzog, und nun ging wieder energischere Bewegung durch Luthren - er wollte das nicht! Er wollte das alles nicht, nichtmal eine einzige Berührung des Anderen wollte er, doch egal wie oft er das in seinem Kopf wiederholte, es half nichts. Wieder spürte er Marushkas Finger auf seinem Rücken, wie sie sein Rückgrat entlang strichen... und nun bekam er einen winzigen Vorgeschmack auf das, was noch folgen würde.
"Hngh!" keuchte Luthren und presste fest die Zähne aufeinander, dabei schlagartig den Rücken durchdrückend und die Augen fest zusammenkneifend. Eine Reaktion, die alleine schon deutlich genug dafür sprach, dass Luthren es absolut nicht gewohnt war, dass sich ein Fremdkörper den Weg in seinen Eingang bahnte - und neben dieser Reaktion würden auch die unberührt engen Verhältnisse Marushkas Vermutung endgültig bestätigen. Luthren hatte noch nie den Körper eines anderen in sich gehabt, nichtmal einen Finger. Bei den Ahnen, das ließ im jetzt schon die Knie zittern...
Eindeutig erleichtert stieß Luthren den gepressten Atem aus, als Marushka die Fingerspitzen wieder zurückzog, und auch, wenn es wohl absolut keinen Sinn hatte, blieb er nun nicht reglos auf dem Bett knien. Er hatte beide Hände frei, und der Andere hielt ihn gerade nicht fest - er musste es einfach versuchen. Hastig warf sich Luthren zur Seite, um ungalant aber erfolgreich vom Bett zu rollen, und den Sturz mit den Armen abzufangen, und er verschwendete keine Sekunde, sondern fing augenblicklich noch damit an, so schnell er nur konnte über den Boden auf die Tür zuzukriechen - die verfluchte Stange an seinen Fußgelenken erlaubte es ihm nicht, aufzustehen und zu laufen. Panisch waren die goldenen Augen aufgerissen, die eisern die Tür vor sich fixiert hielten.
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Re: Hungrige Pfade

Beitragvon Marushka Asketias » Mo, 29.08.16 * 23:48

Amüsiert musste Marushka unweigerlich lachen und sprang galant vom Bett und landete auf seinen Beinen.
"Hm, was stell ich nur mit dir noch an ...", dachte er bewusst laut nach und starrte ihn stechend von oben herab an. Er sah sich im Zimmer um und ein Stuhl viel ihm ins Auge der im Zimmer stand. Zu diesem ging er anschließend hin und holte sich diesen an das Bettende, mit der Sitzfläche zum Bett.
Dies getan hielt Marushka mit ein paar Schritten auf Luthren zu und umschlingte ihn mit einem Arm um den Bauch, die andere Hand schnappte sich dessen Kinn und hielt Luthrens Kopf so fest. "Keine Chance, du bist mein ...", flüsterte er ihm ins Ohr bevor auch schon fortfuhr mit seinem Spaß.
Er warf Luthen vor dem Stuhl auf das Bett mit dem Bauch voran, dessen Beine berührten immer noch den Boden. Ohne diesem Zeit zu geben auch noch mit dessen Beinen nach hinten zu treten machte Marushka weiter, was ja mit Stange immer noch möglich war, nur schwerer.
Dieses mal waren es nicht mehr die Finger, so gebügt brauchte es keine zwei Hände um die Pobacken auseinander zu bekommen, er musste nur noch mit einer Hand etwas nachhelfen. Während die anderen Hand seinen Penis den Weg wies und zuerst nur mit seiner Eichel in Luthren eintrang, um anschließend mit einem festen Schub komplett in diesen ein zu dringen. Eine Sekunde darauf bewegte er sich auch schon leicht. Aber er wollte das ganze nicht einfach hinter sich bringen, nein, nein. Er wollte spielen ....
Deshalb nahm er Luthren mit zurück und ließ sich auf den Stuhl fallen, eine Hand umringte Luthren über den Bauch und hielt ihn fest im Griff, die andere maßierte dessen Glied etwas und knetete auch ab und an seine Hoden.
Leicht schob er Luthren vor und zurück, während seine Lippen sich am Hals festsaugten, um ein nettes Suvenir zu kreieren.
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Re: Hungrige Pfade

Beitragvon Luthren » Di, 30.08.16 * 0:17

Luthren hatte ehrlich gesagt ohnehin nicht geglaubt, dass dieser erbärmliche Fluchtversuch glücken würde, doch er hatte es zumindest versucht. Es war sogar so aussichtslos, dass Marushka Zeit hatte, in aller Ruhe einen Stuhl zu verstellen, ehe er zu ihm zurückkehrte, und ihn hochhob. Die Worte des Anderen so nahe an seinem Ohr hatten heftiges Sträuben des Rothaarigen zur Folge, doch natürlich blieb jenes ohne Erfolg. Danach... geschah alles sehr schnell.
"GAAH!" schrie der Drache laut auf, als sich sein Peiniger tief in seine bis eben noch jungfräuliche Enge rammte, und dieser mit absolut keiner anderen Art vergleichbare Schmerz war so stark, dass Luthren einen Moment lang keine Luft mehr bekam. Der Positionswechsel machte es auch nicht besser, denn auf Marushka sitzend, drückten ihn sowohl sein eigenes Gewicht als auch die Schwerkraft nur noch fester auf das - wirklich große - Gemächt des Anderen, sodass es sich nur noch tiefer in ihn hineinbohrte.
"Auf...hören..." flehte Luthren zwischen schweren Atemstößen, konnte aber ein Stöhnen nicht unterdrücken, als sich Marushkas Hand an seinem eigenen Glied zu schaffen machte. Sein Körper reagierte eben ungeachtet der genauen Umstände auf diese Reize, und das war nicht zu übersehen. Selbst als Luthren keuchend den Kopf zur Seite drehte, als ihm Marushka ein kleines Andenken verpasste, konnte er ein weiteres Stöhnen nicht verhindern, denn unter der geübten Hand des Anderen, fand Luthrens Erregung recht schnell zu unmissverständlicher Härte. So unsagbar demütigend...
"B...Bas...tard..."
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Re: Hungrige Pfade

Beitragvon Marushka Asketias » Di, 30.08.16 * 0:32

Was für ein Kompliment, nichts anderes sah Marushka in dem Wort 'Bastard'.
Undgehindert dessen fuhr er fort und blieb noch ein zwei Minuten auf dem Stuhl sitzen, bis er sich wieder erhob. Um nicht aus seinem Opfer heraus zu gleiten hielt er ihn fest an sich und setzte diesen daraufhin mit den Knie auf dem Bett ab.
Genüßlich fing er an sich zu bewegen und mit jeder Bewegung in Luthren eindringend stieß er mit aller Kraft zu. Er wollte wie gesagt seinen Spaß, spielen, diese Arroganz des Drachen völlig ausmertzen.
Mit jedem Stoß stöhnte Marushka immer mehr, eher schon zusätzlich beabsichtigt laut und genießend. Beide Hände hielten Luthren mit den Fingern in die Haut bohrend an der Hüfte fest, um ein weiteres Fliehen zu unterbinden. Das heißt, falls dieser nicht ohnehin schon den gelüsten seines Körpers unterliegen war. Immerhin wusste Marushka genau wie er den richtigen Punkt zu treffen hatte.
Um nicht sofort seinen Samen in Luthren zu verteilen, verlangsamte er seine Bewegungen auf das minimalste und wartete ein bisschen mit leichten gleichmäßigen Bewegungen ab. Um nochmal in die vollen gehen zu können.
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Re: Hungrige Pfade

Beitragvon Luthren » Di, 30.08.16 * 0:49

Götter, es war so unglaublich demütigend, was Marushka mit ihm anstellte... und noch schlimmer war es, dass sein Körper den Eindruck vermittelte, dass ihm diese Schande auch noch gefiel. Lustvoll zuckte Luthrens Glied in der Hand des Anderen, solange es jener noch umschlossen hielt, und wieder drang ein lautes Stöhnen aus der Kehle des Drachen, als er erneut in einen Positionswechsel geführt wurde. Gefolgt von weiteren schmerzerfüllten Schreien, als Marushka ihn regelrecht ins Laken rammte.
"Dreck...i...ger...!" stieß er mühevoll zwischen den harten Stößen des Anderen hervor, und verkrallte die Hände so fest im Laken, dass die Knöchel schneeweiß unter seiner Haut hervortraten. Das laute Stöhnen des Anderen dröhnte regelrecht in seinen Ohren, zu hören, wie sehr der Andere seine Demütigung und den Triumph genoss, machte es nur noch schlimmer. Und doch...
Kehlig stöhnte der Rothaarige auf, dass es schon fast einem tiefen Grollen gleichkam, und begann mit der Hüfte kreiselnde Bewegungen zu vollführen, als wolle er Marushka dazu animieren, weiter fortzufahren.
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Re: Hungrige Pfade

Beitragvon Marushka Asketias » Di, 30.08.16 * 15:31

Amüsiert musste Marushka erneut dunkler Stimme kichern, als Luthren' Körper anfing deutliche Zeichen zu geben 'mehr' zu wollen.
"Hm, soll ich dir wieder mehr geben ...", beugte er sich leicht vor und seuselte mit süßer Stimme und wurde für einige Stöße wieder schneller und härter. Er hielt das nicht lange und kehrte nach kurz erhöhter Geschwindigkeit wieder zu den langsamen Bewegungen zurück, "... nein."
Eine Hand wanderte nun wieder nach vorne zum Gemächt des Drachen und maßierte dieses wieder, um auch dessen Härter weiterhin aufrecht zu erhalten. Auch wenn diese ohnehin geblieben war, immerhin traf Marushka den richtigen Punkt genau. Kurz bevor Luthren aber zum Höhepunkt kam hörte seine Hand auf mit der Verwöhnung dessen Härte, immerhin sollte es dessen Körper weiterhin weitaus mehr gefallen, als es Luthren rechtens war.
Stück für Stück erhöte Marushka langsam aber ein weiteres mal die Geschwindigkeit, um es so lange hinaus zu zögernd wie möglich bis es zum Abschluss kommt und er sein bestes Gut in Luthren auch schon bald zum Besten gab. Mit einem lauten und entgültig scheinendem höchst erregten Stöhnen verweilte Marushka für einige Sekunden so weit in ihm wie möglich. Dabei zog er Luthren an dessen Hüfte fest an sich heran.
Es fühlte sich gleich viel geschmierter an, als hätte er Gleitgel benutzt. Der Gedanke das es seine Samen waren diese ordentlich noch in Luthren verteilt wurden, ließen einem erschauern. Da Marushka alles los werden wollte, nicht nur den größten ersten Schuss, stieß er noch ein paar mal zu, um auch noch die restlichen Samen ab zu geben.
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Re: Hungrige Pfade

Beitragvon Luthren » Di, 30.08.16 * 16:59

Luthren wusste gar nicht mehr, was er denken sollte, oder ob er überhaupt noch denken sollte... es fiel ihm so unsagbar schwer, wenn sich das pralle Dämonengemächt in ihm bewegte, und ihn erneut hilflos zum Stöhnen und Keuchen brachte, als Marushka für kurze Zeit das Tempo anzog. Da konnte der Rothaarige einfach an nichts anderes denken, nur daran, wie groß und hart die Männlichkeit seines Peinigers war, und wie schrecklich gut sie sich in ihm anfühlte...
Ein unbegeisterter Laut zwischen Grollen und Keuchen drang aus den Tiefen von Luthrens Brust, als Marushka es wieder langsam angehen ließ, doch es wich schnell weiterem Stöhnen, das der geübten Hand des Anderen galt, die so gekonnt an seiner eigenen Erregung herumspielte. Es war unfassbar, wie es Marushka gelang, ihn einerseits in höchste Ekstase zu versetzen, und andererseits zügelnd genug vorzugehen, dass es nicht für einen Höhepunkt reichte, egal wie kurz davor er bereits war.
Hitzige Röte überzog die Wangen des Drachen, der verzweifelt keuchend den Kopf in den Nacken legte, als Marushka wieder schneller wurde, dann aber lauthals aufstöhnte, als ihn der Andere fest an sich presste, dessen Gemächt dabei sagenhaft tief in ihm vergraben. Dieses Gefühl, wie sich der heiße Samen in seinem Hintern verteilte, war so unfassbar erregend, dass Luthren ganz von selbst den Oberkörper so flach wie nur möglich auf das Bett presste, und sich mit der Hüfte noch fester gegen den Anderen zurückdrängte, vor allem, als dieser damit fortfuhr, ihn noch weiter zu stoßen. Grundgütiger...
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